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Hallo, ich verfolge schon seit Jahren eure lustigen Theorien. Ich selbst hatte mich lange besch�ftigt mit dem Wasserauto und konnte vor ca. 2,5 Jahren erste Erfolge verzeichnen. Da sich in diesem Forum endlich vern�nftige Theorien zusammen kommen m�chte ich euch eine Bauanleitung schreiben. Das System ist nach meinem Wissen bestm�glich erforscht und l�uft ohne Probleme. Ich denke, das dies dem Dingelreaktor gleich kommt, denn der Verbrauch liegt bei ca. 14L pro Tag. Mein Aufbau: Ich verwende Plexiglas. Vorne hinten und unten befindet sich eine Plexiglasplatte mit mehreren Schienen mit ca 0,5 cm Breite der ebenfalls aus Plexiglas (Der Abstand der Schienen ist so zu w�hlen, das die Elektrolyseplatte witgehend ohne Spiel hineinpasst) um die Platten (am besten Edelstahl, Kupfer h�lt nicht so lange) zu tragen. Die Platten werden stehend montiert und miteinander abwechselnd Plus und Minus verl�tet. Die Seiten werden �ber Plexiglasstreifen verbunden und in die Platten m�ssen L�cher haben um das das Wasser besser hindurch kann um die Zelle schnellstm�glich wieder mit Wasser f�llen zu k�nnen. Die Formel ist H2O also 2 Platten f�r Wasserstoff und eine F�r Sauerstoff. Unter die Zelle kommt nun ein K�stchen von ca. 2cm H�he, welches so gross ist wie die ganze Zelle Gesamt. Der Kasten muss weitgehend vom Wasser getrennt sein. Darin wird ein 10er Loch gebohrt und ein 8mm Schlauch eingeklebt und nach aussen gef�hrt. Die darauf befindlichen Schienen werden mit einem 1mm Bohrer alle 0,5 cm angebohrt, durch diese L�cher wird die Luft transportiert. Nun wird die Zelle in einen 2/3 gr�sseren Kasten eingeklebt (Material nach Wahl). Der Zuluftschlauch wird nach aussen gef�hrt am besten kurz vorm Deckel in die Seite, dann bekommt man die Zelle besser wieder auf um die Elektroden zu Wechseln. Der Zuluftschlauch sollte mit einem Filter verbunden werden, am besten kleiner Benzinfilter gibts in jeder Tankstelle. Jetzt kommt der Schlauch der das Knallgas zum Motor f�hrt dieser sollte ca 12mm Durchmesser haben und mit einem Abstellhebel versehen sein. Nun wird der Schlauch direkt in den Ansaug gef�hrt bzw uber einen Beh�lter der das mitgerissene Wasser abscheidet. Am besten eignen sich Kupfer oder Plastikschlauch. Loch in den Ansaug bohren und den Schlauch daran befestigen. Achtung: Der Schlauch muss 100%ig Dicht sein vor allem am Ansaug, wenn nicht, bekommt der Motor falsch Luft und es geht gar nichts. Jetzt kommt der schwierige Teil: Der Hahn an der Abluft zum Ansaug wird ben�tigt um das System einstellen zu k�nnen. Die Z�ndung muss minimal verstellt werden. Einfach probieren, der Hahn hat die Bewandnis um das Druckverh�ltnis vom Motor und des Reaktors besser einstellen zu k�nnen. Das Wasser sollte ca. 40-60 Grad haben keinesfalls mehr! L�uft der Motor immer noch nicht, so muss der Reaktor vergr�ssert. Es ist beim Bau ratsam Platz f�r mind. 30 Platten a 20 x 10 cm zu haben, um besser Ermitteln zu k�nnen wieviel Platten und welche Temperatur ben�tigt wird. Empfehlenswert ist den Reaktor so abzustimmen, das er bei etwa 60 Grad l�uft, dies gibt die wenigsten Probleme. Der n�chste Schritt ist, den Motor mit kaltem Wasser zum laufen zu bringen, sonst ben�tigt man immer warmes Wasser beim Kaltstart, wenn der Motor Warm ist, wird diese Zelle abgeschaltet (Sollte eine Abschaltung nicht erfolgen, so brauch die Zelle unmengen an Strom, welcher nicht ben�tigt wird). Die Abstimmung erfolgt wie beschrieben Z�ndung auf der ermittelten Einstellung lassen. Ist der Motor abgestimmt und l�uft einwandfrei (auch unter Last testen!) gehen wir zum n�chsten Schritt. Der K�hler kommt raus. Der Motor wird bei weitem nicht so warm als bei Benzin. Die Schl�uche vom K�hler werden mit dem Wassertank (ca. 50 L) verbunden (K�hlwasser vorher ablassen!). Nun ist das K�hlwasser der Tank, welches unser Elektrolyse Wasser auf ca. 60 Grad heizt. Heisser wird der Motor nicht. Das Thermostat muss auch ausgebaut werden. Dann testen, wenn das auch erfolgreich ist, kommt noch ein etwas Schwieriger Teil. Den Auspuffrohr Durchmesser messen. Einen Kasten mit einem �lk�hler darin bauen (muss auch Dicht sein). Der Zugang und Abgang f�r den �lk�hler nach aussen f�hren und abdichten. Nun kommt ein Rohr auf der einen Seite des �lk�lers und eins auf die andere Seite des �lk�hlers welches auf das Rohr des Auspuffs passt und ein Rohr um das Kondensat ablassen zu k�nnen. Der wird dann so nah wie m�glich an den Motor angebaut. Der �lk�hler kommt an den Vorlauf vom Tank zum Motor(k�lteste Leitung). Das Kondensat wird nun in einem kleinem Auffang beh�lter gesammelt und mittels N�hrungsschalter wieder in den Tank zur�ck gepumpt. Um den Reaktor nicht st�ndig bef�llen zu m�ssen (er ist relativ schnell leer)wird ein N�hrungsschalter in den Reaktor angebracht, welches den H�chststand st�ndig mi�t und nachf�llt. Die Nachf�llung wird �ber die nun nutzlose Benzinpumpe und den N�hrungsschalter geschaltet. Es sollte zur besseren Kontrolle eine minimum Anzeige vorhanden sein. Sowie ich Zeit habe beantworte ich eure Fragen gerne.



Hallo liebe Forschergemeinschaft, ich hatte mir vor 4 Jahren einen Aufbau zusammengestellt mit einem Rasenm�hermotor, dem GEET-Reaktor und einem Elektrolysebeh�lter. Nach einigen Versuchen lief pl�tzlich der Motor f�r wenige Sekunden sehr stark hochtourig und ging wieder aus. Das ganze machte ich ca. 6 Mal hinter einander und versuchte �ber die Ventile, so wie es beim GEET vorgesehen war, die Luftein-, u. Ausl�sse zu ver�ndern. Leider konnte ich nichts regeln, der Motor lief immer nur kurz sehr hochtourig - jedenfalls musste mehr Kaftstoff zu diesem Zeitpunkt vorhanden sein, als ich mit Wasserstoff produzieren konnte. Dann gab ich entt�uscht das ganze auf, da der Motor nicht kontinuierlich lief. Dabei hatte ich auch im Elyt-Beh�lter den Lufteinlass auf die Platten gerichtet, so dass sich die Luftblasen mit den Elyt-Bl�schen verbinden konnten. Auch setzte ich einen weiteren Wasser bef�llten Beh�lter vor dem Elyt-Beh�lter, da sich das positiv auf den Lauf des Motors auswirkte. Vielleicht wurde damit das Vakuum produziert, das ich nur zeitweise damit erzeugen konnte? Jetzt, mit den Aussagen von Mike und Sascha, kann ich mir entlich vorstellen wieso das ganze nicht lief. DANKE an Euch - und schreibt mir mal. Dem geh ich jetzt nach und liefere Bilder und Details dazu. Ich bin sehr guter Dinge. Gru� an ALLE, die ernsthaft und aktiv forschen... 

Das Geheimniss ist das Wasser sich im Motor mit Stickstoff verbindet und ein hochexplosives gemisch produziert. Dazu ist n�tig das zwischen den elektrolyseplatten ganz wenig luft durchstr�mt wie bei sascha beschrieben.Stickstoff dockt an wasserstoff und sauerstoff an und verhindert die zur�ckreaktion der beiden stoffe vor der verbrennung.Unt er druck regiert wasserstoff sauerstoff und stickstoff zu nitrogen hydroxid.

Spaltung von Wasser durch Elektrolyse 
2 H2O + ---> O2 + 2 H2
Herstellung von Nitrogen Hydroxid im Automotor (Unter druck)
H2 + 6H2O + N2 ---> 2 H2O + 2N(OH)2

Die simple Elektrolyse von HYPERLINK "../html/daniel_dingel.html"Daniel Dingle zieht ca. 30 Ampere bei 12 Volt (=360 W) aus der Autobatterie. Das reicht tats�chlich aus, um so viel Wasserstoff in Echtzeit zu erzeugen, da� damit (aber nicht nur ausschlie�lich mit H2, sondern offensichtlich einem besonderen Luftgemisch!) normale Serienautos (mit z.B. 85 kW Motoren) fahren k�nnen

Hallo, also vorneweg, zu dem was der andere Nullpeiler geschrieben hat, bei 60�C Dampft Wasser fast gar nicht, es hat nichts mit dem Dampf zu tun, im Gegenteil, er soll vermieden werden. Mit Metall vernichtung hat es auch nicht zu tun. Ich kann bzw. bin nun fast 11000 km gefahren, dann war erst ein Platten wechsel notwendig. Hat also auch nichts mit Metallvernichtung zu tun. Kommen wir zu Deinem Problem, bzw das schwerste der Arbeit: Lass Deine Z�ndung erstmal so wie er auf Benzin l�uft. Danach drehst Du den Motor und spielst an den beiden H�hnen am Reaktor bis Du merkst das der Motor anfangen will zu laufen (h�rt man, springt aber nicht an). Jetzt hast Du den Reaktor mit dem Motor eingestellt. Jetzt solange an der Z�ndung drehen bis er l�uft, aber nur in mm schritten. Kontrolliere auch ob alle Verbindungen Dicht sind. MFG Erik 
Hallo, das ist eigentlich einfach. Eine Zelle ergibt 3 Platten, das heisst 1 Sauerstoff und 2 Wasserstoff. Diese stellst Du alle abwechselnd nebeneinander, also 1mal Wasserstoff 1mal Sauerstoff 1mal Wasserstoff usw.. Die L�tstellen ziemlich dick machen, da Sie sich bei der Elektrolyse ebenfalls aufl�sen. MFG Erik EINF�GENGRAFIK  \d "tpl/gfx/blank.gif"
von Erik am 02 May. 2005 22:12 Hallo, also vorneweg, zu dem was der andere Nullpeiler geschrieben hat, bei 60�C Dampft Wasser fast gar nicht, es hat nichts mit dem Dampf zu tun, im Gegenteil, er soll vermieden werden. Mit Metall vernichtung hat es auch nicht zu tun. Ich kann bzw. bin nun fast 11000 km gefahren, dann war erst ein Platten wechsel notwendig. Hat also auch nichts mit Metallvernichtung zu tun. 
von Beobachter am 08 Apr. 2005 09:18 7,5kW-Generator mit Wasser ===================== von Mike am 13 Mar. 2005 11:12 Ich habe einige Versuche damit unternommen und viele Platten mit kleinen Bohrungen �bereinander gelegt (isoliert voneinander nat�rlich), durch die Bohrungen vergr�ssert sich die Oberfl�che der Platten. Die Platten sind alle in Kupfer und so angeordnet das Sie ein Kondensator ergeben. Die L�cher d�rfen nicht �bereinander stehen, Minus und Plusplatten extra Bohren! Unterhalb davon stellst Du einen Ausstr�merstein wie im Aquarium. Die eingegebene Luftmenge muss niedriger sein als die Abgef�hrte, das ein Vakuum entstehen kann. Bei diesem Vorgang sind wie beim Dingelreaktor Lichtblitze zu erkennen. Ich habe es geschafft bei ca. 12V 6A input einen 7,5 KW Generator zu betreiben, das kuriose dabei ist das der Motor kalt bleibt, wie es angeblich bei Herrn Dingel ebenfalls sein soll. Der Geno hat in einer Stunde etwa 2,5 L unter Vollast verbraucht. Bei dem Dingel System kann ich mir Vorstellen, das er mit einer R�ckgewinnung arbeitet, welches die Verluste minimiert. Viele Gr�sse aus MM Mike 
von Sascha am 30 Mar. 2005 11:24 Hallo, es l�uft mit 12V. Die Zelle ben�tigt etwa 11 Amper. MFG Sascha 

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